Mia san Mia – Eine Castingshow der Bayerischen Art

Wer sich nicht beim Eurovison Song Conntest sieht, sondern lieber DAHOAM bleiben will, dem wird nun auch eine Castingshow geschenkt. „Mia san Mia“ sucht den Superbayern. Da legst die nieder!

Mia san Mia - Die Bayerische Castingshow im BR

Mia san Mia - Die Bayerische Castingshow im BR

„Will auch!“, hat sich der BR gedacht, nachdem nun auch dort wohl angekommen ist, dass man mit Castingshows gehörig Quote schaffen kann. Aber der BR wäre ja nicht der BR, würde er nicht „Das Bayerische“ – und zwar das Klischee-Bayerische – in den Vordergrund stellen.
Unterstützung gibt übrigens Grundy Light Entertainment.

Also, hier der Plan: Gesucht werden Superschuhplattler, Gstanzl-Meister, Wahnsinns-Jodler, Maßkrugjonglierer  – gstandene Bayerische Weib- und Mannsbuider die was können, was echt originell ist.

Ganz ernsthaft soll „Mia san Mia“ eine Bayerische Castingshow sein,  die witzige und typisch bayerische Talente, ausgefallene und überraschende Auftritte sucht. Es werden drei Shows gezeigt, deren Sieger in der Entscheidungsshow dann gegeneinander antreten. Gewählt wird vom Publikum, heißt es.

Wer was drauf hat, was sonst koa Bayer net ko, hier kennts ihr Eich bewerben.

TS

(550 Posts)

One thought on “Mia san Mia – Eine Castingshow der Bayerischen Art

  1. Fred Fuggenthaler

    So eine Präsentation dürfte ein öffentlich rechtlicher und bayerischer Sender nicht veröffentlichen. Die Moderatorin hat mit bairischem Flair nichts zu tun, auch in einem Dirndl wäre sie im falschen Studio. Wenn man schon so einen Titel, „mia san mia“, wählt, dann sollte so eine Sendung auch von Bayern für Bayern gemacht werden, um den Zuschauern über dem Weißwurstäquator zu zeigen wer wir sind und was wir können. Es gibt doch einige urige Typen die so etwas perfekt rüberbringen. Und die Jury sagt zu allem „schee“ und „gfoid ma“. Da muß schon mal gesagt werden: „des war a Schmarrn, aber schee das’d do warst“ (Dieter Bohlen) Also liebes BR-msm-Team , machts was draus die Idee ist gut die Umsetzung eher nicht.
    Habe die Ehre, Fred Fuggenthaler, Journalist & Autor der Serie „s’boarische Blattl“

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