Ja mei!

De oide Fischhaut, da Waschtl – manchem besser bekannt als Sebastian Glubrecht – erzählt seine Geschichte mit „Ja mei – wie ich lernte die Ehe zu schliessen“ weiter und wir haben das Buch binnen 2 Tagen verschlungen. Lesen!

Wie es „Waschtl“ einem Wahlberliner, der wegen des Jobs nach München kam ergangen ist, habt Ihr in seinem Buch „Na Servus“ gelesen und wir haben es Euch vor einem Jahr vorgestellt – was haben wir gelacht. Nun geht die Geschichte um Waschtl und Roni und natürlich Knoll und Regina weiter. (Regina’s Garten ist diesmal auch dabei).

„Waschtl“ und Roni wollen zusammenziehen und suchen ein kuscheliges Nest. Das gestaltet sich auf diesem irren Wohnungsmarkt München natürlich alles nicht so einfach, wie mach einer vermutet. Wer eine Vermieterin wie die Walli und die wohl merkwürdigste Garderobe im Flur bekommt, braucht eigentlich keine anderen Probleme.

Außerdem macht der Waschtl ihr einen Heiratsantrag und natürlich fehlt auch die Berliner Partygöre Jochen nicht, der so einiges durcheinanderbringt aber dann doch einen ganz anderen Weg einschlägt, als vermutet. Und ein Unsympath taucht auf, mit dem Keiner rechnete und den eigentlich auch keiner braucht – dafür stellt der aber noch mehr an, als Jochen.

Kaum ist die Wohnung gefunden, geht es auf die Suche nach einer schönen Hochzeitslocation, was sich als noch schwieriger herausstellt, als eine schöne Wohnung zu finden, wäre da nicht der Knoll.

Und dann ist da ja noch die Familie von „Waschtl“ am Ende der Welt in Tiefenwalde, die sehr, sehr groß ist, auf „Grünkohlwanderung“geht und noch ein paar mehr interessante, schrullige und liebenswerte Eigenschaften hat und den „Waschtl“ aus wohl gutem Grund „Butzi“ nennt. Roni lernt sie alle kennen und natürlich erfährt sie auch einige spannende Details aus dem Leben ihres verlobten.
Und Waschtls Eltern? Tja, bei denen ist etwas faul und der Papa wird bald zum betreuungsintensiven Gast im schönen neuen Münchner Nest, aber aus das schaffen der Waschtl und die Roni, natürlich mit Hilfe vom Knoll.

Die Ereignisse überschlagen sich rund um den „Junggesellenabschied“, der so ganz anders „intellektuell“ abgeht, als bei anderen Freunden.  «Saddam und Camorra» möchten wir wie Roni ausrufen und bewundern Waschtls Kumpel James um seine wunderbare Gelassenheit.
Am Hochzeitstag ist das Chaos komplett. Mehr verraten wir nicht.

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