IAA 2011 – Elektro und Lifestyle

Wenn Ihr all das wirklich sehen wollt, was wir Euch hier kurz vorgestellt haben, seid Ihr schon einige Stunden beschäftigt. Wir haben vor allem geschaut, was die deutschen Autohersteller in Sachen Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und alternativen Antrieben so vor haben. Denn auf dem Markt ist ja noch nicht viel. Nur Opel kommt nächstes Jahr mit dem Ampera. Nomen est Omen! Schlecht sieht er nicht aus, aber richtig günstig ist er natürlich auch nicht. Wer jetzt schon auf Elektroantrieb umstellen möchte, dem sei ein Miev empfohlen. Als echte Alternative für einen city-cruiser mit Elektroantrieb haben wir Etropolis entdeckt.

Etropolis rocks!

Der Etropolis Scooter - eine echte elektrische Alternative

Der Etropolis Scooter - eine echte elektrische Alternative, Bild: Joachim Seyffert

Der Bremer Hersteller von Elektro-Scootern ist noch ein junges Unternehmen, dass aber die richtigen Leute um sich geschart hat, denn die Flitzer sehen nicht nur gut aus, sie haben es auch in sich und sind noch dazu echt günstig! Was will das Cruiser-Herz mehr?
Beratung gibt es von Thomas Bauer am Etropolis Stand in Halle 4 – der Halle für Elektromobile – an Stand A26. Hingehen, überzeugen und…loscruisen.

 

 

Echt smart elektrifizierend

Der Smart electric drive - eine günstige Gelegenheit

Der Smart electric drive - eine günstige Gelegenheit, Bild: Joachim Seyffert

Ist der Smart electric. Die Batterie haben die Smarter ganz einfach unter den Beifahrersitz gepackt und so, den eh schon sehr kleinen Kofferraum verschont. Und er geht mit einem Kampfpreis für Elektroautos an den Start, denn er soll nur 16.000 Euro kosten. Das ist wirklich nicht viel, aber es wird wohl noch eine monatliche Miete für die Batterie dazukommen. Er soll eine Reichweite von etwa 140 Kilometern haben und dabei eine Spitzengeschwindigkeit von etwa 120 km/h. Da kann man nicht meckern.

Für 20.000 hätten wir ihn auch mit Benzin-Motor genommen

Der Volvo V50 - konventionell angetrieben, aber trotzdem fein

Der Volvo V50 - konventionell angetrieben, aber trotzdem fein, Bild: Joachim Seyffert

Der Volvo V50 verleitet uns glatt dazu ihn sanft zu streicheln. Und so teuer, wie wir dachten, ist er gar nicht. In dem ausgestellten Auto sitzend, erzählt uns der junge Mann – der eigentlich für den V60 zuständig ist – dass der V50 in dieser feinen Ausführung „nur“ 29.900 und ein paar Euros kosten würde, worauf wir antworten: „Für 20.000 hätten wir ihn genommen!“, denn außen, wie innen hat er uns auf Anhieb überzeugt. Hier ist alles richtig – ok, wenn der noch einen alternativen Antrieb hätte, grrr, nein er ist super!

 

Lifestyle-Produkt

Der Mini mutiert zum teuren Lifestyle-Produkt

Der Mini mutiert zum teuren Lifestyle-Produkt, Bild: Joachim Seyffert

Der Mini-Stand ist echt ein Erlebnis. Den solltet Ihr nicht verpassen. Über die Preise für den Mini solltet Ihr allerdings hinweg sehen, denn seit sich das Gefährt zu einem echten Lifestyle-Produkt gemausert hat, scheint er unerschwinglich. Der grüne hier kostet schlappe 41.000 Euro. Puh und das, obwohl er noch nicht mal einen alternativen Antrieb hat, denn eigentlich gibt es ja auch so etwas wie den E-Mini…Aber wo war der gleich??? Hier geht es voll ab.

 

So, und nun bleibt uns noch, Euch ganz viel Spaß und Energie zu wünschen. Der Besuch der IAA ist dieses Jahr wirklich ein Erlebnis. Und wenn Ihr nicht zu lange an der Kasse anstehen wollt, dann geht an den Eingang bei Tor 9 – immer Richtung Messe halten und dann den Schildern zu Tor 9/Aussteller/Busse folgen. Aber echt früh aufstehen!

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One thought on “IAA 2011 – Elektro und Lifestyle

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