Generationen verbindendes Theater

Schüler der Astrid-Lindgren-Schule und Senioren aus dem Haus Margarete in Nottuln bilden sich mit allen Sinnen auf märchenhafte Weise. So, oder so ähnlich war es heute in der IVZ-Online zu lesen.

Generationen verbindendes Theater

Autor Frank Vogel hat sich das so genannte Generationenprojekt mal genauer angeschaut. Er konnte erfahren, wie Schüler und Senioren sich annähern, wie sie – angeleitet von Sozialwissenschaftlerin Melanie Ruckschat – miteinander umgehen, leben und voneinander lernen. Das gelang unter anderem mit Theaterübungen, Improvisationen und kleinen Rollenspielen. Und Frank Vogel konnte bei seinem Besuch auch solch netten Dialogen beiwohnen, wie jenem zwischen einer Seniorin und einem Schüler: „Wie alt bist du eigentlich?“ „Ich bin 14.“ „Ach, das hätte ich nicht gedacht. Für dein Alter hast du dich aber gut gehalten.“

Und das „Rotkäppchen und der Wolf“ ist ihnen wohl auch ganz gut gelungen. Langeweile kam jedenfalls in keinem Fall auf, dafür aber um so mehr Respekt, Toleranz und Verständnis füreinander. Ein tatsächlich Generationen verbindendes Theater!

Ist das nicht ein gelungenes Projekt, das es öfter geben sollte?

Wir finden schon.

TS

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