Blow Job

Nicht, was Ihr jetzt denkt. Tadao Cern war mal Architekt. Doch weil er darauf keine Lust mehr hatte fotografiert er nun. Vielleicht auch ein wenig vom aktuellen Architekturbusiness inspiriert entstand eine Reihe mit dem Titel „Blow Job“, die echt sehenswert ist.

Tadao Cern wollte einfach mal etwas anderes machen, sicher hatte er seine Gründe, das Architektendasein an den Nagel zu hängen. Er entschied sich für die Fotografie und spezialisierte sich zunächst auf Hochzeitsfotografie. Geheiratet wird immer und diese Bilder sind sehr wichtig. Viele die das wirklich richtig gut, ohne Kitsch und Quatsch können, gibt es nicht. Cern wollte aber auch ein bisschen herumkommen und so erweiterte er sein Repertoire und schoß Serien zu verschiedenen Themen. Die Serie „Blow ob“ ist besonders reizvoll und – wie Insider wissen – durchaus eventuell inspiriert von der harten, ungerechten, zum Teil unmenschlichen, zum Teil Blow Job-gesteuerten Architektenbranche.

Fotoserie "Blow Job" von Tadao Stern, /www.tadaocern.com/gallery_blowjob.html

Fotoserie "Blow Job" von Tadao Stern, /www.tadaocern.com/gallery_blowjob.html

Da könnt Ihr mal sehen, was viel Wind um einen Menschen alles anrichten kann. Sehr schön zeigt uns Tadao Cern nicht nur zwischen den Zeilen sozusagen „aufgeblasene Fratzen“ allerdings mit Gegenwind, nicht mit Rückenwind.

Es darf gelacht und gedacht werden.

Tadao Cern wünscht ausdrücklich, dass Ihr seine Werk der reihe „Blow Job“ auf Facebook teilt.

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